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	<title>Integration &#8211; Songs Noire</title>
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	<description>It&#039;s better to burn out than to fade away</description>
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		<title>Alles fließt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Songs Noire]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 12:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="164" src="http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/12/post-leben-alles-fliesst-300x164.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="macro panorama water drop 25" loading="lazy" srcset="http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/12/post-leben-alles-fliesst-300x164.jpg 300w, http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/12/post-leben-alles-fliesst-768x420.jpg 768w, http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/12/post-leben-alles-fliesst.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Wir brauchen nicht das ganze Universum betrachten, um die Vergänglichkeit der Dinge zu erkennen. Wir brauchen nur unseren Körper, unsere Sinneseindrücke und unseren Geist als Labor zu nehmen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="164" src="http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/12/post-leben-alles-fliesst-300x164.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="macro panorama water drop 25" loading="lazy" srcset="http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/12/post-leben-alles-fliesst-300x164.jpg 300w, http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/12/post-leben-alles-fliesst-768x420.jpg 768w, http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/12/post-leben-alles-fliesst.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><p>Wir brauchen nicht das ganze Universum betrachten, um die <a href="http://www.songsnoire.com/vergaenglichkeit/">Vergänglichkeit</a> der Dinge zu erkennen. Wir brauchen nur unseren Körper, unsere Sinneseindrücke und unseren Geist als Labor zu nehmen, sie zum Gegenstand unserer aufmerksamen und systematischen Beobachtung zu machen.</p>
<h2>Körper</h2>
<p>Wenn wir uns die Haare schneiden lassen, wenn wir unsere Fingernägel kürzen, wenn der Schorf von einer verheilten Wunde abfällt, können wir die Vergänglichkeit sehen, wenn wir wollen. Sie ist ganz alltäglich. Wenn wir Staub wischen, wenn wir Staub saugen, so ist uns meist nicht bewusst, dass dieser Staub zu einem nicht unwesentlichen Teil aus abgestorbenen Hautzellen unseres Körpers besteht. Denn unsere Epidermis erneuert sich beständig. Staubwischen wäre also eine wunderbare Meditation über die Vergänglichkeit unseres Körpers und die Vergeblichkeit unseres Tuns. Denn, wo wir vor einer Woche gewischt haben, liegt bereits neuer Staub.</p>
<p>Zu dieser Betrachtung passt wunderbar dieses Zitat aus dem ersten Buch Mose:</p>
<blockquote><p>„Dein ganzes Leben lang wirst du im Schweiße deines Angesichts arbeiten müssen, um dich zu ernähren – bis zu dem Tag, an dem du zum Erdboden zurückkehrst, von dem du genommen wurdest. Denn du bist aus Staub und wirst wieder zu Staub werden.“</p>
<p><strong>– Die Bibel, 1. Mose, Kapitel 3, Vers 19</strong></p></blockquote>
<p>Noch etwas poetischer, noch etwas mystischer hat den gleichen Gedanken der persische Dichter Rumi in Worte gefasst:</p>
<blockquote><p>„Schau die Staubteilchen an,<br />
die sich im Licht nah beim Fenster bewegen.</p>
<p>Ihr Tanz ist unser Tanz.</p>
<p>So selten hören wir diese innere Musik,<br />
aber trotzdem tanzen wir nach ihr&#8230;“</p>
<p><strong>– Dschalāl ad-Dīn ar-Rūmī, in <a href="http://www.amazon.de/Die-Musik-die-wir-sind/dp/3936855862/" target="_blank">„Die Musik, die wir sind“</a></strong></p></blockquote>
<p>Ich sagte bereits, dass die Vergänglichkeit zur Voraussetzung wird, dass <a href="http://www.songsnoire.com/die-einzige-konstante-im-universum/">Neues entstehen</a> kann. Diesen Kreislauf von Vergehen und Werden  können wir uns auch schon anhand unserer abgestorbenen Hautzellen vergegenwärtigen. Wir müssen nur daran denken, dass die Bakterien auf unserer Haut und die Milben in unseren Betten und eventuell die Silberfischchen in unseren Badezimmern von diesen abgestorbenen Zellen leben. Der kleine Tod unseres Körpers, sein fortwährendes Absterben wird zur Bedingung für neues Leben.</p>
<h2>Wie eine Flamme oder ein Fluss</h2>
<p>Auch unser eigenes Überleben setzt den Tod und das Vergehen anderen Lebens voraus. Denken wir an unser Essen. Selbst, wenn wir Vegetarier oder Veganer sind, müssen lebendige Wesen, Pflanzen und Pilze wachsen, blühen, gedeihen und Früchte tragen, damit wir uns ernähren können. Wir essen Früchte, wir essen Gemüse, wir essen Wurzeln, wir essen Blätter. Einige von uns essen Fleisch, Eier und Milch. Jede Woche, jeden Tag zerkauen wir kiloweise Nahrung, ohne daran zu denken,  dass es ein Akt der Zerstörung und der Vergänglichkeit ist. Aber wir würden wahrscheinlich trotzdem verhungern, wenn in unseren Därmen nicht Billionen von Organismen (Bakterien, Archaeen und Eukaryoten) leben würden, die diese Biomaterie zerkleinern und für uns in Proteine, Vitamine, Fettsäuren und andere Stoffwechselprodukte umwandeln würden, die unser Körper aufnehmen kann.</p>
<p>Wir machen uns das nicht klar. Deshalb haben wir eine falsche und ganz verdrehte Vorstellung von unserem Körper. Wir betrachten ihn oft nur als Form, als etwas Beständiges und Verlässliches. Wir übertragen unsere Vorstellung von materiellen Dingen auf ihn, die fest sind und formbar nur durch unseren Willen. Dass unsere Herz schlägt – ohne unsere Kontrolle, dass sich die Zellen in unserem Körper teilen – ohne unser Wissen, dass unser Atem ein- und ausströmt – ohne eigens unsere Aufmerksamkeit darauf zu richten, dass unser Körper dem Altern unterworfen ist – ohne Rücksicht auf unsere Wünsche, das verdrängen wir.</p>
<blockquote><p>„Mein Körper ist nicht wie ein typisches materielles Objekt, ein stabiles Ding. Er gleicht mehr einer Flamme, oder einem Fluss. Ständig fließt Materie durch ihn hindurch. Die Bausteine werden immer und immer wieder ersetzt.</p>
<p>Ein Stuhl oder ein Tisch ist stabil, weil die Atome an ihrem Platz bleiben. Die Stabilität eines Flusses dagegen ergibt sich aus dem ununterbrochenen Strom des Wassers.</p>
<p>98 Prozent der Atome unseres Körpers werden jedes Jahr ersetzt. 98 Prozent! Wassermoleküle bleiben zwei Wochen in unserem Körper (und sogar noch kürzer, wenn es sehr warm ist), die Atome in unseren Knochen halten es ein paar Monate dort aus. Manche verweilen jahrelang an ihrem Platz. Aber fast kein einziges Atom harrt in Ihrem Körper von der Geburt bis zum Tod aus.</p>
<p>Das, was konstant an Ihnen ist, ist nicht materiell. Ein Mensch verleibt sich jedes Jahr durchschnittlich 1,5 Tonnen Materie ein, in Form von Essen, Trinken und Sauerstoff. Diese Materie begreift, was es heißt, Sie zu sein. Jedes Jahr wieder. Neue Atome müssen lernen, sich an Ihre Kindheit zu erinnern.</p>
<p>Man kennt diese Zahlen seit einem halben Jahrhundert, vor allem von Studien mit radioaktiven Isotopen. Der Physiker Richard Feynman sagte schon 1955: ‚Die Kartoffeln von letzter Woche! Sie können sich jetzt daran erinnern, was in Ihrem Kopf vor einem Jahr vor sich ging.‘</p>
<p>Warum ist diese einfache Erkenntnis nicht auf der Allzeit-Top-10-Liste der wichtigen Entdeckungen?“</p>
<p><strong>– Tor Nzrretranders, „Der Fluss des Lebens“ in <a href="http://www.tagesspiegel.de/wissen/der-fluss-des-lebens/1141896.html" target="_blank">Tagesspiegel</a></strong></p></blockquote>
<p>Mit dieser Idee, dass der eigene Körper kein festes, gegebenes Ding ist, sondern eher einem Fluss ähnelt, nähern wir uns einer uralten Vorstellung an : „Panta rhei“ („Alles fließt“). Sie geht auf einen antiken Philosophen zurück, der rund fünfhundert Jahre vor Christus im griechischen Ephesos lebte. Er beobachtete die Natur sehr genau und zog daraus seine eigenen Schlüsse:</p>
<blockquote><p>„Wir steigen in denselben Fluss und doch nicht in denselben, wir sind es und wir sind es nicht.“</p>
<p>„Bei einem Fluss ist es nicht möglich zweimal hineinzusteigen in denselben – auch nicht ein sterbliches Wesen zweimal zu berühren und zu fassen im gleichen Zustand – es zerfließt und wieder strömt es zusammen und kommt her und geht fort.“</p>
<p><strong>– Heraklit von Ephesos</strong></p></blockquote>
<h2>Atmung</h2>
<p>Diesen Fluss des Lebens können wir erkennen, wenn wir die Aufmerksamkeit auf unsere Atmung richten. Mit jedem Einatmen nehmen wir Sauerstoff auf. Mit jedem Ausatmen geben wir Kohlenstoffdioxid ab. Es ist ein fundamentaler Prozess, der uns am Leben hält. Und zugleich ist jeder Atemzug ein Universum für sich, ein Äquivalent für alle anderen körperlichen Vorgänge. Er enthält das Leben. Er versinnbildlicht die Bedingungen des Lebens. Wenn wir aufhören zu atmen, würde auch unser Leben enden. Er enthält die Veränderungen und einzigartigen Momente des Lebens. Mal ist der Atem tief und ruhig. Mal ist er kurz und flach. Mal ist die Luft, die einströmt kalt und feucht. Mal ist sie warm und trocken. Er enthält auf gewisse Art sogar unseren Geist und spiegelt die Gefühle und Gedanken wider, die uns bewegen. Wenn wir aufgeregt sind, geht unsere Atem schneller. Wenn wir ruhig sind, ist auch der Atem entspannter. Wenn wir Angst haben, stockt der Atem usw. Aber jeder Atemzug enthält auch die Vergänglichkeit. Er kommt und geht. Zwölf bis fünfzehn Mal pro Minute können wir seinen Anfang, seine Mitte und seinen Ausklang beobachten. Es ist also kein Wunder, dass viele Meditationspraktiken aus aller Welt den Atem in den Mittelpunkt der Übung und Achtsamkeit stellen. Er ist immer da. Er enthält alles Wesentliche. Er verbindet Körper und Geist.</p>
<blockquote><p>„Im bewussten Umgang mit dem Atem sieht der Taoist nicht nur eine wirksame Methode, Energien aus der äußeren Welt in sich aufzunehmen, sondern auch die energetischen Wege unserer inneren Welt zu ordnen und damit Körper, Geist und Seele in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen.“</p>
<p>„Volles Aus- und Einatmen ist also vor allem dann möglich, wenn man sich innerlich frei genug fühlt, Bekanntes loszulassen und Unbekanntes bereitwillig anzunehmen. Beim vollständigen Ausatmen leeren wir uns gleichsam aus und befreien uns nicht nur von Kohlendioxid, sondern auch von überflüssiger Anspannung, abgenutzten Vorstellungen und Empfindungen. Und voll einatmen heißt, sich zu erneuern; wir nehmen frischen Sauerstoff auf, aber auch neue Eindrücke von allen Dingen und Geschehnissen in uns selbst und unserem Umfeld.“</p>
<p><strong>– Dennis Lewis, „Das Tao des Atmens“</strong></p></blockquote>
<h2>Gedanken und Gefühle</h2>
<p>Das Kommen und Gehen können wir auch bei unseren Gedanken, unseren Gefühlen und unseren körperlichen Sinneseindrücken beobachten. Es ist ein bisschen absurd, denn unser Geist neigt zum Verallgemeinern, er sucht immer nach Sicherheit und Erklärungen im Chaos und klammert sich im Fluss der Veränderungen an jedes größere Stück Holz, das oben schwimmt, im guten Glauben, es wäre schon immer da gewesen und würde auch immer da sein. Vielleicht ist auch das ein Grund für den ungestillten Wissen- und Erkenntnisdurst der Menschheit. Sie sucht nach Gesetzmäßigkeiten im ewigen Kreislauf des Werdens und Vergehens.</p>
<p>Beim Beobachten der Gedanken und Gefühle kommt dann noch eine weitere Schwierigkeit hinzu. Vielleicht können wir den Körper noch als etwas Äußeres betrachten, das der Veränderung unterworfen ist. Aber bei den Gedanken und Gefühlen fällt uns das schwer, weil es <em>unsere</em> Gedanken und <em>unsere</em> Gefühle sind. Es ist diese unbezweifelbare Tatsache des Denkens, die der französische Philosoph Réne Descartes in die Worte „Cogito ergo sum“ gefasst hat: Ich denke, also bin ich. Wir identifizieren uns mit den Gedanken und wir identifizieren uns mit dem Prozess des Denkens selbst. Das macht es schwierig, den fortwährenden Wandel in unseren Gedanken und Gefühlen ganz klar zu erkennen. Das macht es schwierig, zu sehen, dass unsere Gedanken ein Eigenleben besitzen, dass sie kommen und gehen, wie sie wollen und, dass wir ihnen ein Stück weit ausgeliefert sind. Das ist nichts Spirituelles oder Übernatürliches, in der modernen Psychologie wird dieses Phänomen als „das Unbewusste“ bezeichnet.</p>
<blockquote><p>„Das Ich ist nicht der unumschränkte Herrscher in seinem eigenen Heim.“</p>
<p><strong>– Sigmund Freud</strong></p></blockquote>
<p>Die Veränderungen in unserem Denken wirken kohärent und die Kohärenz vermittelte die Illusion einer Einheit. Dass diese Einheit nicht existiert, können wir leicht erkennen, indem wir unsere Tagebücher aus der Kindheit oder Jugend zur Hand nehmen. Dann kommen wir – auch wenn es schwer ist, sich das einzugestehen – eher zu der Erkenntnis, dass der rote Faden, den wir „Ich“ nennen, nicht immer so rot war. Bildlich gesprochen. Von diesem Ich vor zwanzig Jahren ist nicht viel übrig geblieben. Oder doch? Was ist es, was das kindliche Ich und das erwachsene Ich miteinander gemeinsam haben? Klar, das eine bedingt das andere, aber das bedeutet auch, das eine musste vergehen, um dem anderen Platz zu machen.</p>
<h2>Wie nächtliche Schatten</h2>
<p>Wer meditiert, weiß, wie flüchtig die Gedankenwelt ist. Er beobachtet das Kommen und Gehen der Gedanken. Er beobachtet es wie Wolken am Himmel, die langsam vorübergleiten. Er beobachtet es wie Vögel, die sich auf dem Baum vor dem Haus niederlassen, hier und da ein bisschen picken, sich umschauen und dann weiterfliegen.</p>
<p>Ich finde hier eine Zeile aus dem deutschen Volkslied „Die Gedanken sind frei“ sehr treffend:</p>
<blockquote><p>„Die Gedanken sind frei,<br />
wer kann sie erraten,<br />
sie fliehen vorbei<br />
wie nächtliche Schatten.“</p>
<p><strong>– Volkslied, „Die Gedanken sind frei“</strong></p></blockquote>
<p>In einer Rede von Buddha heißt es deshalb auch:</p>
<blockquote><p>„Es ist besser, ihr Bhikkhus, wenn ein ununterrichteter gewöhnlicher Mensch diesen Körper, der aus den vier groben Elementen gebildet ist, als sein Selbst annimmt, nicht aber das Denken. Warum das? Man sieht, ihr Bhikkhus, wie dieser Körper, der aus den vier groben Elementen gebildet ist, ein Jahr, zwei Jahre, &#8230; fünfzig Jahre, wie er ein Jahrhundert besteht, wie er noch länger besteht. Was aber da, ihr Bhikkhus, Denken heißt und Geist und Bewusstsein: dieses andauernd in jedem Moment, Tag und Nacht, entsteht und vergeht.“</p>
<p><strong>– Buddha (Siddhattha Gotama), in „Samyutta Nikâya”, XII, 61, 6/7</strong></p></blockquote>
<h2>Das Vergängliche in uns</h2>
<p>Ebenso wie wir die äußere, die physische Welt durchmustert haben, auf der Suche nach etwas Unvergänglichem und Unveränderlichem, ebenso sollten wir die innere, die geistige Welt untersuchen, ob es hier etwas Unvergängliches und Unveränderliches gibt.</p>
<p>Als Anregung dazu möchte ich diesen Auszug aus einem Vortrag von Ayya Khema empfehlen:</p>
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Wenn wir genau hinschauen, dann ist sie überall erkennbar.</p><a class="read-more" href="http://www.songsnoire.com/einzige-konstante-im-universum/">Weiterlesen <span class="more-arrow">&rsaquo;</span></a></div></div><div class="cols-wrapper cols-3"><div class="col rp"><div class="rp-header"><a href="http://www.songsnoire.com/alles-fliesst/"><img src="http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/12/post-leben-alles-fliesst-370x200.jpg" alt="macro panorama water drop 25" /></a></div><h4 class="rp-post-title"><a href="http://www.songsnoire.com/alles-fliesst/">Alles fließt</a></h4><p>Wir brauchen nicht das ganze Universum betrachten, um die Vergänglichkeit der Dinge zu erkennen. 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Wir haben Angst. Deswegen bleibt uns auch die Schönheit der Vergänglichkeit verborgen.</p><a class="read-more" href="http://www.songsnoire.com/schoenheit-der-vergaenglichkeit/">Weiterlesen <span class="more-arrow">&rsaquo;</span></a></div><div class="col rp nomargin"><div class="rp-header"><a href="http://www.songsnoire.com/rebellion-des-geistes/"><img src="http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/12/post-leben-die-rebellion-des-geistes-370x200.jpg" alt="The Great Pyramid of Cheops" /></a></div><h4 class="rp-post-title"><a href="http://www.songsnoire.com/rebellion-des-geistes/">Die Rebellion des Geistes</a></h4><p>Es gibt verschiedene Strategien, wie wir mit der Vergänglichkeit umgehen bzw. nicht umgehen. Der menschliche Geist rebelliert gegen das, was er nicht kontrollieren kann.</p><a class="read-more" href="http://www.songsnoire.com/rebellion-des-geistes/">Weiterlesen <span class="more-arrow">&rsaquo;</span></a></div></div><div class="cols-wrapper cols-3"><div class="col rp"><div class="rp-header"><a href="http://www.songsnoire.com/die-wegweiser/"><img src="http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2016/01/post-leben-die-wegweiser-370x200.jpg" alt="´Tis a derivative from me to mine" /></a></div><h4 class="rp-post-title"><a href="http://www.songsnoire.com/die-wegweiser/">Die Wegweiser</a></h4><p>Warum ist die Erkenntnis der Vergänglichkeit so schmerzhaft? Weil uns dadurch klar wird, woran wir festhalten. Weil uns bewusst wird, was wir alles verlieren können.</p><a class="read-more" href="http://www.songsnoire.com/die-wegweiser/">Weiterlesen <span class="more-arrow">&rsaquo;</span></a></div><div class="col rp"><div class="rp-header"><a href="http://www.songsnoire.com/sterben-lernen/"><img src="http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2016/01/post-leben-sterben-lernen-370x200.jpg" alt="Dreaming" /></a></div><h4 class="rp-post-title"><a href="http://www.songsnoire.com/sterben-lernen/">Sterben lernen</a></h4><p>Wir müssen die fundamentale Wahrheit begreifen, dass wir eines Tages nicht mehr da sein werden. Wir müssen uns vor Augen halten, dass irgendwann nichts mehr an uns erinnern wird.</p><a class="read-more" href="http://www.songsnoire.com/sterben-lernen/">Weiterlesen <span class="more-arrow">&rsaquo;</span></a></div><div class="col rp nomargin"><div class="rp-header"><a href="http://www.songsnoire.com/seinzeit/"><img src="http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2016/01/post-leben-seinzeit-370x200.jpg" alt="Drip Drop" /></a></div><h4 class="rp-post-title"><a href="http://www.songsnoire.com/seinzeit/">Seinzeit</a></h4><p>Vergänglichkeit zu erkennen und zu akzeptieren, wird unsere Wahrnehmung verändern. Wir werden empfänglicher für das Werden und Vergehen um uns herum – und in uns selbst.</p><a class="read-more" href="http://www.songsnoire.com/seinzeit/">Weiterlesen <span class="more-arrow">&rsaquo;</span></a></div></div></div>
<p><strong>FOTO:</strong> <a href="https://www.flickr.com/photos/stevewall/8702372109/" target="_blank">macro panorama water drop 25</a> von <a href="https://www.flickr.com/photos/stevewall/" target="_blank">Steve Wall</a>, lizensiert unter <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/" target="_blank">CC BY-NC-SA 2.0</a></p>
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		<title>10 Ideen, was Pegida für Integration tun kann</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 23:35:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="164" src="http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/02/post-yenidze-e1422833901644-300x164.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/02/post-yenidze-e1422833901644-300x164.jpg 300w, http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/02/post-yenidze-e1422833901644.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Wenn Pegida-Vertreter von „Integration“ sprechen, dann klingt das immer wie eine mehr oder weniger freundliche Umschreibung für „Abschiebung“. So wie deutsche Politiker in den 90er Jahren das Wort „Reformen“ derart missbraucht haben, dass es heute fast gleichbedeutend mit „Streichung von Sozialausgaben“ ist. Bei der Hysterie und Mobilmachung gegen den Islam, fragt man sich natürlich was [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="164" src="http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/02/post-yenidze-e1422833901644-300x164.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/02/post-yenidze-e1422833901644-300x164.jpg 300w, http://www.songsnoire.com/wp-content/uploads/2015/02/post-yenidze-e1422833901644.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><p>Wenn Pegida-Vertreter von „Integration“ sprechen, dann klingt das immer wie eine mehr oder weniger freundliche Umschreibung für „Abschiebung“. So wie deutsche Politiker in den 90er Jahren das Wort „Reformen“ derart missbraucht haben, dass es heute fast gleichbedeutend mit „Streichung von Sozialausgaben“ ist.</p>
<p>Bei der Hysterie und Mobilmachung gegen den Islam, fragt man sich natürlich was dahinter steckt? Plötzlich wird die Fahne des Abendlandes hochgehalten, die seit dem Untergang des <a title="Heiliges Römisches Reich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heiliges_R%C3%B6misches_Reich">Heiligen Römischen Reiches</a> keinen <a title="Kreuzzug" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzzug">Kreuzritter</a> mehr hinter dem Ofen hervorgeholt hat.</p>
<p>Ich stolpere schon beim Namen: Patriotische Europäer. Seit wann fühlt sich diese bunt zusammen gewürfelte Interessengemeinschaft aus Wutbürgern, Ostalgikern, Hooligans und rechtsradikalen Vollpfosten denn plötzlich als Europäer? Wie kommt es, dass die Eurokritiker, die sich nach der D-Mark zurücksehnen, manche von Ihnen auch nach der Mark oder gar nach der Reichsmark, plötzlich ihre Vaterlandsliebe zu Europa entdeckt haben? Sie möchten am liebsten die Grenzen wieder dicht machen und sich vor weiterer Zuwanderung abschotten – aber gleichzeitig finden sie Europa geil?</p>
<p>Bei den Montagsdemos, die das Ende der DDR eingeläutet haben, wurde auch für Reisefreiheit demonstriert. Für das Recht ins Ausland zu fahren. Für das Recht auszuwandern. Das scheinen viele zu vergessen. Die Ungerechtigkeit besteht darin, dass wir Europäer uns das Recht nehmen, überall hinzureisen, wo wir wollen, während wir eine <a title="Der Zaun" href="http://www.der-zaun.net/">neue Mauer an der Grenzen der EU</a> errichtet haben, die Millionen Menschen – vor allem aus Afrika und Asien – daran hindert nach Europa einzureisen. Menschen, denen es ähnlich schlecht geht wie damals den DDR-Bürgern. Menschen, die auf ihrer Flucht vor Bürgerkrieg und Folter im Mittelmeer ertrinken.</p>
<p>Pegida-Anhänger fordern „die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland“. Ich frage mich, ob das dann auch so ein „exklusives“ Recht ist, dass nur für eine bestimmte Gruppe gilt: die muslimischen Einwanderer? Dann könnte man es parallel zu den <a title="Antijüdische Maßnahmen" href="http://www.annefrank.org/de/Anne-Frank/Das-nationalsozialistische-Deutschland-besetzt-die-Niederlande/Antijudische-MaBnahmen/">Judengesetzen</a> des Dritten Reiches direkt Muselmanngesetze nennen. Dann sprechen wir Klartext! Dann wissen wir, woran wir sind!</p>
<p>Ich plädiere stattdessen für gleiches Recht für alle. Auch die Abkömmlinge germanischer Einwanderer, die seinerzeit so über die Römer hergefallen sind, dass die sich mit einem mehr als 500 Kilometer langen <a title="Limes" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Limes_%28Grenzwall%29">Grenzwall</a> gegen den Zustrom von Barbaren erwehren mussten, werden zur Integration verpflichtet. Dann obliegt die Integrationsarbeit nicht mehr allein dem Staat, sondern alle müssen mit anpacken.</p>
<p>Aber es bedarf gar keiner Änderung des Grundgesetzes, um etwas <em>für</em> Integration zu tun. Das <a title="Grundgesetz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grundgesetz_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland">deutsche Grundgesetz</a> verbietet uns nicht, auf Migranten zuzugehen und Ihnen zu helfen. Hier ein paar Ideen, was Pegida-Anhänger und andere engagierte Bürger bereits heute dafür tun können, damit sich Einwanderer hier in Deutschland so schnell wie möglich heimisch fühlen und zurecht finden:</p>
<h2>1. Helfen Sie bei Behördengängen</h2>
<p>Die deutsche Bürokratie ist für viele fremdartig. Selbst Einheimische sind manchmal mit den Formularen überfordert, die das Behördenmonster ausspuckt wie halb verdaute Aktenberge. Stellen Sie sich vor, Sie müssten eine Steuererklärung ausfüllen – auf Koreanisch. Caritas, AWO und andere typisch „abendländische“ Hilfseinrichtungen suchen immer wieder nach ehrenamtlichen Mitarbeitern, die Migranten bei Behördengängen unterstützen. Erklären Sie ihren Schützlingen, warum die Mühlen der deutschen Bürokratie so langsam sind. Erklären Sie ihnen, warum Geld in Briefumschlägen und Sachgeschenke den Vorgang nicht beschleunigen. Erklären Sie ihnen, dass der Sachbearbeiter alle Antragssteller von oben herab behandelt – und nicht nur Migranten.</p>
<h2>2. Geben Sie Sprachunterricht</h2>
<p>Sie müssen nicht gleich an der VHS „Deutsch als Fremdsprache“ unterrichten und die Unwissenden in die Geheimnisse des Konjunktivs einweihen. Suchen Sie sich einfach einen Tandem-Partner für Sprachunterricht. So haben sie beide etwas davon: Sie können die Liebe und Leidenschaft für ihre Muttersprache an ihren Sprachpartner weitergeben – und zugleich ein wenig Arabisch lernen. Stellen Sie sich vor, wie Sie beim nächsten Urlaub in Ägypten auf Arabisch „Danke“ sagen und dafür die Bewunderung ihrer ganzen mitgereisten Kegelmannschaft einheimsen.</p>
<h2>3. Behandeln Sie andere mit Respekt</h2>
<p>Heimisch fühlt man sich, wenn man mit Respekt und Achtung behandelt wird. Viele Migranten müssen schlecht bezahlte Jobs annehmen, weil sie keine Ausbildung nachweisen können, die europäischen Standards entspricht. Sie arbeiten als Pflegehelfer, als Paketzusteller, als Reinigungskraft, als Leiharbeiter, als Kassierer, als Toilettenaufsicht. Sie beginnen also manchmal wieder ganz unten in der beruflichen Hierarchie. Sie verdienen wenig. Sie müssen hart für ihre gesellschaftliche Stellung arbeiten. Aber auch diese Jobs sind wichtig. Behandeln Sie diese Menschen mit Respekt, mit Achtung, mit Geduld. Behandeln Sie alle so – unabhängig von ihrer Hautfarbe und Herkunft.</p>
<h2>4. Geben Sie Migranten Arbeit</h2>
<p>Die Jugendarbeitslosigkeit unter Migranten ist besonders hoch. Wenn Sie Unternehmer sind und einen Ausbildungsplatz zu vergeben haben, stellen Sie (hin und wieder) auch einen Jugendlichen mit Migrationshintergrund ein. Investieren Sie in seine Zukunft. Ermuntern Sie andere Unternehmer ihrem Vorbild zu folgen. Das ist einer der wichtigsten Beiträge zur Integration überhaupt. Denn Migranten mit Arbeit zahlen Steuern, tragen zur Sozial- und Pflegeversicherung bei, finanzieren das Rentensystem, sorgen für einen Ausgleich beim demographischen Wandel.</p>
<h2>5. Lassen Sie Ihre Kinder mit Kindern von Migranten spielen</h2>
<p>Die Abgrenzung ist manchmal ganz subtil. Die Kinder werden lieber in den Kindergarten geschickt, wo der Anteil der Ausländer nicht so groß ist. Auf dem Spielplatz bleibt man auch lieber unter sich. Der türkische Junge darf leider nicht mit hochkommen, um mit ihrem Sohn in seinem Kinderzimmer zu spielen. Widerlegen Sie Angst und Vorurteile, indem Sie (hin und wieder) einen anderen Weg bestreiten. Ihre Kinder könnten in einem Land aufwachsen, in dem Toleranz und Weltoffenheit keine Politikerfloskeln sind.</p>
<h2>6. Gehen Sie Essen</h2>
<p>Niemand würde Pizza und Spaghetti Bolognese heute noch als ausländischen Schmarrn bezeichnen. Eine Erfolgsgeschichte der Integration. Auch der Döner hat inzwischen der Currywurst den Rang abgelaufen. Oder möchten Sie wieder zurück zu herzhaften Kartoffel- und Kohlgerichten? Dabei ist, wenn man es genau nimmt, die Kartoffel selbst ein Einwanderer. Ebenso Kakao, Kaffee, Curry, Mais, und viele mehr. Sie müssten schon tagein, tagaus Getreidebrei essen, wenn Sie sich urig-germanisch ernähren wollten. Gehen Sie essen. Probieren Sie mal wieder etwas Neues aus. Vielleicht bereichern demnächst typisch syrische Gerichte unsere Ernährung, wer weiß das schon? Sie tun nicht nur etwas für die Integration, sondern auch für ihr leibliches Wohl.</p>
<h2>7. Laden Sie Migranten in ihren Verein ein</h2>
<p>In Deutschland gibt es fast 600.000 eingetragene Vereine. Sie sind das Herzstück der deutschen Kultur, des Sports, der ehrenamtlichen Arbeit. Laden Sie Migranten dazu ein, ihren Verein kennen zu lernen. Dass in deutschen Vereinen nicht nur gebastelt, gesportelt und gefeiert wird, sondern auch Wohnungen gesucht, Jobs vermittelt und Geschäfte abgeschlossen werden, finden aufgeweckte Zuwanderer dann schon nach und nach von alleine heraus.</p>
<h2>8. Spenden Sie</h2>
<p>Spenden Sie für Organisationen, die sich um Flüchtlinge kümmern. Spenden Sie für Organisationen, die sich für Integration und <a title="Initiativen gegen Rechtsextremismus in Deutschland" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Initiativen_gegen_Rechtsextremismus_in_Deutschland">gegen Ausländerfeindlichkeit</a> stark machen.</p>
<h2>9. Besuchen Sie eine Moschee</h2>
<p>Die meisten Muslime leben friedlich in Deutschland und wollen nicht mit einem Sprengstoffgürtel um den Bauch im nächsten Supermarkt Amok laufen. Sie können etwas über den <a title="Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V." href="http://www.zentralrat.de/">Islam in Deutschland</a> erfahren, indem Sie eine Moschee besuchen und mit Muslimen sprechen. Denn Angst haben wir am meisten vor dem, was wir nicht kennen.</p>
<h2>10. Verbrüdern Sie sich nicht mit Nazis</h2>
<p>Ich unterstellen den meisten Menschen gute Absichten. Sie wollen vielleicht wirklich etwas für eine bessere Gesetzeslage in Deutschland tun. Für Sie ist „Integration“ nicht gleichbedeutend mit „Abschiebung“. Sie engagieren sich für eine Sache, an die Sie glauben. Sie haben nichts gegen Ausländer (und dieser Satz ist für Sie keine rhetorische Einleitung zu einem anschließenden „Aber&#8230;“). Dann umso mehr: Achten Sie darauf, mit wem Sie sich verbrüdern! Wenn Sie in einer Gruppe mit Nazis und Hooligans marschieren, dann schadet das Ihrem Anliegen. Wenn Sie Worte wie „Lügenpresse“ vorbehaltlos übernehmen, treten Sie die Geschichte mit Füßen. Gehen Sie andere Wege. Vertrauen Sie keinen Organisatoren, die Mitglieder in rechtsradikalen Parteien sind oder diesen nahestehen. Gründen Sie eigene Vereine und Initiativen. Tun Sie sich mit Menschen zusammen, die Sie nicht hinters Licht führen wollen.</p>
<p><strong>FOTO:</strong> <a href="https://www.flickr.com/photos/kdg59/12774868073" target="_blank">Yenidse</a> von <a href="https://www.flickr.com/photos/kdg59/" target="_blank">kadege59</a>, lizensiert unter <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/" target="_blank">CC BY-NC-SA 2.0</a></p>
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